Firn Kollektion

FIRN ist das Resultat eines Projektes an der Zeichenakademie Hanau. Das zentrale Thema war dabei die Abstraktion und Reduktion. Vorlage zur Umsetzung gab eine Elfenbeinstatue aus dem Ausstellungskatalogs des Rietberg Museums in Zürich. 2004 entstand so aus einer kleinen Skulptur die FIRN Kollektion mit zwei Schmuckstücken, einem Armreif und einer Brosche.

Seit mehr als 11 Jahren führt Sophia Singer nun den Prozess des Abstrahierens fort. Die ursprüngliche Form der Statue ist nicht wiedererkennbar, konsequent und stetig wird die FIRN Kollektion weiterentwickelt. So gibt es beispielsweise FIRN als filigranen Ohrschmuck oder als grossgliedrige Halskette und in verschiedensten Materialien.

Auch bei der Namensgebung der Kollektion setzt sich der Ansatz des Abstrahierens fort. Die Form der Schmuckstücke erinnert an Kristalle des Frühjahrsschnees, bekannt auch als Firn.